Überraschung zur Winterpause nicht geglückt - TuS beendet Seuchenhinrunde mit knapper Niederlage!

SV Glückauf Rammelsberg - TuS Clausthal-Zellerfeld 3:2 (3:0) Tore:1:0 (7.) 2:0 (23.) 3:0 (30.) 3:1 (82.) Faour 3:2 (88.) Faour

Im letzten Spiel des Jahres unterliegt der TuS knapp beim Tabellendritten aus Goslar. Die Hausherren sind zunächst klar überlegen, lassen dann aber spürbar nach und die Oberharzer kommen ran. Wahrscheinlich hätte niemand der rund 50 Zuschauer auf dem Kunstrasen am Trebnitzer Platz zur Pause noch einen Pfifferling auf die Oberharzer gesetzt. Die Gastgeber diktierten von Beginn an das Geschehen und erzielten durch Noah Hinz, einen direkt verwandelten Eckball von Jerom Schliesenski sowie einen Kopfball von Simon Fritzsche bereits nach rund einer halben Stunde drei Treffer. Die Gäste bekamen insbesondere die Standards nicht vernünftig verteidigt und
 
sorgten kaum für Gefahr bei ihren wenigen Offensivbemühungen. So waren sie mit dem Zwischenstand noch gut bedient. Selbst Trainer Jörg Müller glaubte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr ernsthaft an eine Wende: „Eigentlich ging es für uns zur Halbzeit nur noch um Schadensbegrenzung. Wir haben momentan die Seuche.“ Wenigstens steckte seine Mannschaft nicht auf. Dagegen schalteten die Rammelsberger spürbar zurück. Zudem verpassten sie durch Osman Ibo weitere Treffer und zu allem Überfluss scheiterte Dominik Mittendorf mit einem Foulelfmeter an Gästekeeper Matthias Heinze (88.).Dafür wäre die Heimelf fast bitter bestraft worden, weil Mohammed Faour mit
 
einem Doppelpack in der Schlussphase auf 2:3 verkürzte. Und wenn die Oberharzer tatsächlich noch zum Ausgleich gekommen wären, hätte wohl kein Rammelsberger die Fußballwelt mehr verstanden. Trainer Dirk Walter, der Mitte der zweiten Hälfte einige Stammkräfte schonte, kommentierte das Spiel aus SVR-Sicht treffend: „Erste Halbzeit hui, zweite Halbzeit pfui.“ Somit überwintert unsere Erste zwar nicht auf einem Abstiegsplatz, der Abstand ist aber denkbar dünn und kommt nur durch das deutlich bessere Torverhältnis gegenüber dem Vorletzten MTV Bornhausen zustande. Da die Oberharzer aber zum Teil auch zwei Spiele weniger als die Konkurrenz absolviert haben, besteht Hoffnung auf eine ruhigere Rückrunde mit einem konstanteren Kader.


TuS Clausthal-Zellerfeld: Heinze – Pichler, Oko, T. Ernst, Wehmann, Böttcher (46. S. Ernst), Kilama, Lepa (59. Gamsiz), El-Messadi, Emmermann (80. Losch), Faour


 

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