Überlegenheit nach der Pause in Tore umgemünzt

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TuS Clausthal-Zellerfeld – STV Ringelheim 7:0 (1:0). Tore. 1:0 (45.) Boulakhrif, 2:0 (51.) per Eigentor, 3:0 (58.) Friede, 4:0 (59.) Boulakhrif, 5:0 (64.) Bossmeyer/Foulelfmeter, 6:0 (74.) Helal, 7:0 (90.) Kaczkowski.
Die Pflichtaufgabe ist erfüllt, wenn auch TuS einigen Anlauf benötigte, um das Schlusslicht auch vom Ergebnis her in die Schranken zu weisen. Zwar gab auch schon vor dem Wechsel Einbahnstraßenfussball, doch die Torausbeute war mit nur einem Treffer eher mau. Ringelheim versuchte sein Heil nur in der Defensive und verzögerte geschickt Spiel und Spielfluss. Zudem hatte TuS Pech, das gleich drei Tore von Schiedsrichter Markus Kiessler wegen Abseits nicht gegeben wurden, drei merhr als fragwürdige Entscheidungen. "In der ersten Hälfte waren wir zu lässig und nicht variabel genug und haben zu wenig über Außen gespielt um das Bollwerk auszuhebeln. Nach der Pause wurde es dann besser und Ringelheim musste dem Tempo und widrigen Verhältnissen Tribut zollen. Wir haben spielerisch zugelegt und eine Reaktion gezeigt, sodaß das Ergebnis noch standesgemäß ausfiel", sagte TuS-Coach Ingo Sarow.


TuS Clausthal-Zellerfeld: Bittmner, Spielmann, Hansmann, J. Jelia, Bossmeyer, Selig (60. Rebentisch), Beyer, Friede (71. Kaczkowski), Hennecke (71. Ritz-Vetorazzi), Boulakhrif, Helal.